Wie diese inspirierenden Menschen in ihre UMSETZUNGS-POWER kommen!

Aaaaaaahhhh wie wunderbar! Endlich ist das Projekt abgeschlossen und du siehst hier Inspiration PUR! Da Umsetzungs-Power eine meiner Leidenschaften ist, hab ich mir „einige Stunden“ Zeit genommen und für mich inspirierende Menschen eine Frage gestellt!

WAS SIND DEINE TOP-DREI STRATEGIEN, MIT DENEN DU IN DEINE PERSÖNLICHE UMSETZUNGSPOWER KOMMST?
WIE BRINGST DU DICH HIER IN STIMMUNG?

25 Menschen, die ihren Traum leben, haben geantwortet. Hier ist wirklich alles vertreten – von Mutter, Vater, glücklich verheiratet, Single, noch am Anfang stehend, bis erfolgreicher Entertainer und Speaker.
Getrieben von der Neugierde, wie es denn die Anderen schaffen, was auf die Beine zu stellen, und doch deren individuellen Lebensstil zu leben, habe ich ca. 70 Menschen angeschrieben und einfach mal gefragt.

Einige haben nicht geantwortet oder auch abgelehnt. (Klar, es war Sommerpause, nicht jeder hatte Lust drauf und an viele Weltstars bin ich „noch“ nicht rangekommen, *lach*).

Nun geht´s aber los. Stöbere los! Die Reihenfolge hat nichts zu sagen! Lass dich inspirieren!
An ALLE DIE DABEI SIND! EIN MEGA MEGA DANKESCHÖN! Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt, trotz eures „busy-schedules“. I mean it, I see you. Ich freue mich schon, auf Rückmeldungen – wer wen wie inspiriert hat – animiert hat – zum Nachdenken angeregt hat, eventuelle AHA-Erlebnisse usw. Ach DAS LEBEN IST WUNDERBAR!!!

Sebastian Thalhammer
High Performance Business Coach und Digital Commerce Consultant

 


Sebastian Thalhammer

Ich brenne! Ich brenne für das was ich tue und wieso ich es tue. Aber sein inneres Feuer zu kennen reicht alleine nicht aus. Um mich stets daran zu erinnern schreibe ich so oft es geht meine Vision, Mission und persönlichen Ziele auf. Ich ziehe mir epische Musik rein und visualisiere wo ich hin will. Ich erinnere mich daran, was ich bereits erreicht habe und welche Herausforderungen ich überwunden habe. Es ist die unsexy Wahrheit, dass man sich regelmäßig vor Augen führen muss, was zu tun ist, wieso man es tut und wie man es tut. Jeden Tag.
Sebastian Talhammer ist High Performance Business Coach und Digital Commerce Consultant.

Homepage  –  www.projektphoenix.com

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Conni Biesalski
Creative Entrepreneur & Reisebloggerin

 

Conni Biesalski

1. Bewegung meines Körpers
Ohne geht im Kopf gar nichts, denn sie setzt mir die Basis um kreativ und produktiv zu sein. Daher mache ich täglich Yoga oder geh Joggen oder Surfen und mache jeden morgen 50 Liegestütze.

2. Ich lasse mich inspirieren
Bevor ich Videos mache oder schneide, schaue ich mir andere geile Vlogs auf YouTube an.
Bevor ich einen Blogpost schreibe, lese ich mich durch meine Lieblingsblogs und ich nehme mir täglich Zeit zum Lesen von Büchern.
Ich lese viele Biographien und höre viele Podcasts um zu erfahren wie andere Menschen Ideen umsetzen und lass mich davon inspirieren.

3. Ich nehme mir Ruhe und Pausen
Ich brauche viel Zeit abseits des Laptop um Energie zur produktiven Umsetzung von Ideen zu sammeln. Je mehr Zeit ich vor dem Bildschirm verbringe, desto hyperaktiver wird mein Hirn. Um wieder ein Gleichgewicht herzustellen, nehme ich mir oft aber unregelmäßig Tage frei und arbeite meist nie mehr als 4-6 Stunden am Tag.

Homepage  – www.connibiesalski.com

Conni´s Youtube-Channel  –  www.youtube.com/c/connibiesalski

Rita Ackermann
Gründerin des Kindermentaltrainings in der Schweiz

 

Rita Ackermann

Also die 3-Fingertechnik steht bei mir ziemlich vorne, da schnell ein- und umsetzbar.

An erster Stelle steht für mich die Denkweise „Zuversicht“  (in einer negativen Situation, das Positive zu sehen – in jeder Situation um-switchen zu können)

TUN / Gedankenhygiene und Selbstmotivation (ich kann alles) / Glaube an die eigene Intuition.

Homepage – www.aa-training.ch

Facebook Fanpage – www.facebook.com/Kindermentaltraining

Melanie Mittermaier
Liebes-Coach, Bloggerin, Speakerin

 

MMittermaier

1. Morgens laufe ich 5 km (wenn das Wetter halbwegs passt). Dabei hab ich Techno-Musik aus den 90ern auf den Ohren und die Ideen sprudeln nur so in meinem Kopf. Die Dusche danach gehört zum Ritual und auch dort habe ich viele Ideen.

2. Ich schreibe morgens ein Erfolgs-/ Dankbarkeits- und Ziele-Tagebuch. Der Abend gehört meinem Mann ;-).

3. Ich mache mir einen Plan. Wenn ich mir aufschreibe, was die wichtigsten To-Do´s sind, kriege ich deutlich mehr geregelt. Struktur ist nicht meine Stärke, ich arbeite mega intutitiv, da hilft mir ein Plan ;-).

Homepage – www.melanie-mittermaier.de

Facebook Fanpage – www.facebook.com/MelanieMittermaier

 

Katrin Hill
Facebook Marketing Expertin

 

Katrin Hill - Line Marketing

Ich brauche ganz klar „Druck“. Ideen habe ich viele im Kopf. Ziele, die ich erreichen möchte. Umgesetzt habe ich diese meist erst, wenn ich mir den Druck gemacht habe. Meinen ersten Online-Kurs habe ich verkauft ohne die Inhalte fertig zu haben. Die Teilnehmer waren dann mein Druck, um es umzusetzen! Dieser konkrete Zeitdruck, den ich mir durch den Start des Kurses gesetzt habe, lies mich effektiv werden. Ich darf mich nicht mehr ablenken lassen und muss mich ganz konkret auf eine Sache konzentrieren. Setze ich mir diesen Druck nicht, so lasse ich mich zu schnell ablenken.

Damit die Verbindlichkeit klar ist, organisiere ich mich und plane meinen Tag, Woche bzw. den Monat. Ich setze klare Ziele für jeden Tag, die ich erreichen muss. Erst danach kann ich mich zweitrangigen Aufgaben widmen – E-Mails, Facebook & Co.

Dabei hilft mir ein Tool wie Anti Social oder die Freedom App. Beide blocken mich aus bestimmten Webseiten oder Programmen, z.B. Facebook, Twitter oder Outlook. So kann ich während der Arbeitsphase ohne Unterbrechung effektiv sein.

Zusammengefasst ist es bei mir der Druck, klare Aufgaben und keine Ablenkung, die mich effektiv machen und die Energie geben, um mein Herzensprojekt weiter voran zu treiben.

Homepage – https://www.katrinhill.com/

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Thomas Mangold
Autor, Blogger, Speaker

 

Thomas Mangold, Schimmelgasse 10/2/11, 1030 Wien, thomas.mangold@chello.at Portraitserie

Zu meiner persönlichen Umsetzungs-Energie gehört zunächst einmal ein guter Kaffee. Alleine der Geruch bringt mich schon in Schwung und ich gestehe es, ich bin ein kleiner Kaffee-Junkie.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die richtige Musik. Hier entscheide ich mich meistens für eine chillige Spotify Playlist oder für Focus@Will das speziell modulierte Musik zur Konzentrationssteigerung im Angebot hat.

Dritter und wichtigster Punkt ist für mich der Sport. Ob das jetzt ein paar Liegestütz zwischendurch, ein Ausdauerlauf im Wiener Prater, oder eine Trainingseinheit im Fitnesscenter sind, Sport gibt mir extrem viel Energie.

Homepage – www.selbstmanagement.biz

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Michaela Hansen
Gründerin und Inhaberin von Granny Aupair

 

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Einfach machen! Ich bin durch und durch Pragmatikerin und muss Dinge ausprobieren. So war es auch mit meinem Projekt Granny Aupair. Ich hatte die Idee und ein paar Monate später bin ich ohne Businessplan gestartet. Mein Bauchgefühl hat mir von Anfang an gesagt, das klappt. Und so war es dann auch – Granny Aupair ist eingeschlagen wie eine Bombe.

Seit 2010 sind weit über 1000 Granny Aupairs in mehr als 50 Länder gereist und haben dabei neue Herausforderungen gemeistert und sind gestärkt und selbstbewusster zurück gekommen.

Wie bringen Sie sich hier in Stimmung?
Begegnungen mit Menschen sind für mich sehr wichtig. Der Austausch mit meinen Mitarbeitern und mit meinen Freunden sowie mit meiner Familie inspiriert mich. Kraft tanke ich gern in der Natur und beim Zusammensein mit meinen Enkelkindern. Wenn mein zweieinhalbjähriger Enkelsohn freudestrahlend sagt: „Oma, Schwimmbabb gehen!“ – dann geht mein Herz auf und ich bin im Einklang mit mir und der Welt.

Homepage – www.granny-aupair.com

Facebook Fanpage – www.facebook.com/aupairgranny

Daniela Hutter
Expertin für weibliche Spiritualität

 


Hutter Daniela

Das wichtigste, das sich mir gezeigt hat, ist dass mein Körper und meine Seele Verbindung haben – nicht voneinander getrennt sind. Dass sie miteinander im Team agieren. Dazu wähle ich die tägliche Meditation der Stille und dann aber auch Körperübungen des Yoga, hier v.a. das Yin-Yoga. Körper und Seele lauschen zueinander hin. Mein Alltag braucht Struktur und Rhythmus. Deshalb habe ich, auch obwohl ich „frei“ arbeite mir selbst einen klaren Rahmen definiert: Arbeitszeiten. CoachingZeiten. Administrationszeiten. KreativZeiten. SinnierZeiten. Dazu gibt es auch eine To-Do-Liste und ein dickes Buch, in das alles eingeschrieben wird.

Generell bin ich Fan der Magie der Schriftlichkeit und schreibe nicht nur von berufswegen, sondern drücke auch meine Gedanken aus, meine Ideen finden Platz in Büchern und auch innere Prozesse werden am besten rund, wenn ich selber für mich darüber schreibe, von Hand. Am besten frühmorgens. Und meine Lieblingspraktik ist mir das Leben selbst. Es zu leben – mit allem was dazu gehört. Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen, die Natur zu genießen und meine Heimat – #homeiswherethemountainsare.

Und auch inspirierende Menschen gehören dazu. Das kann eine 85jährige Frau ebenso sein, wie ein 12jähriges Kind. Ganz präsent in einer Begegnung zu sein, den Menschen ganz zu sehen und wahrzunehmen, warum diese Begegnung jetzt „zu-fällig“ passiert und was sie mir ins Leben bringen mag. Das ist mir UmsetzungsEnergie ebenso.

Und in alledem wähle ich den weiblichen Flow. Folge dem Fluß der Energien und des Tages. Wähle die Ruhe wenn sie mich einlädt, und achte stets darauf, dass es das Leben ist, das mich nährt … Und bin sehr konsequent darin, Dinge und Menschen aus meinem Alltag (vorübergehend) zu entlassen, die mich Kraft kosten oder nicht nähren. Ich bin stets achtsam dahingehend, was mich Kraft kostet oder blockiert. Dazu gehört auch die internette Welt. Für sie habe ich maximale Verweilzeiten ist das Kontingent eines Tages verbraucht, dann melde ich mich aus Facebook ab und wenn ich spüre, ich gerate zu sehr in den Tanz des Vergleichens, dann ist ebenso Diät angesagt. Denn in dem Prozess kann ich nur verlieren. „Bei sich zu bleiben“ und die eigene Vision im Visier zu behalten … ich ahne, dass ist (m)eine beste und erfolgreichste Umsetzungsstrategie, und ein langer Atem.

Homepage – www.danielahutter.com

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Felix Thönnessen
Start-up-Coach

 

Coach Felix

Top 1: Ich setze mir klare Ziele. Wenn man weiß wohin man will, dann ist der Weg dorthin nur halb so lang. Dieses Ziel vor Augen zu haben, motiviert mich total. So erscheint mir der Weg auch oft gar nicht so lang. Man sollte alles für seine Träume geben.

Top 2: Ich belohne mich – … und das am liebsten mit Schokolade. Ich mache mir aber auch gerne einen guten Wein auf, wenn ich weiß, dass ich etwas erreicht habe. Man vergisst viel zu oft, dass man auch kleinen Erfolge feiern sollte. So ist nichts selbstverständlich.Top 3: Musik – alles ist Musik. Ich könnte den ganzen Tag nur Musik hören. Aber für die Momente in denen ich mich in Stimmung bringen möchte, habe ich mir eine ganz spezielle Playlist gemacht.

Homepage – www.coach-felix.de

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Ingrid Brandstötter
Geschäftsführerin bei Vita Life

 

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Meine beste „Waffe“ ist die Ausstrahlung und die Freude, die von INNEN kommt. Ich reisse damit Menschen einfach mit. Meine Begeisterung hilft mir im Verkauf —und das ganze Leben ist Verkauf. 😉 (privat wie geschäftlich) Mein Motto: „The only way to do great work is TO LOVE what you do!“ Du musst für deine Geschäftsideen innerlich brennen und wirst Erfolg haben, auch wenn 1000 Argumente dagegen sprechen. Mein Bauchgefühl und mein Herz verraten mir, ob ich am richtigen Weg bin.

Draußen in der Natur schöpfe ich Kraft für meine Arbeit – am Mountainbike, beim Bergwandern oder einfach „nur“ in meinem Garten mit Blick auf die Karawanken habe ich die coolsten Ideen.

Und: Ich betrete gerne neue Pfade – Ich habe keine Angst vor Veränderung – denn: „alte Pfade“ langweilen mich schnell.

Homepage – www.why.vita-life.com

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Robert Gladitz
Entrepreneur, YouTuber, Digitaler Nomade

 

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Gegen mangelnde Umsetzungsenergie gibt es keine Praktik oder Wunderpille – ich richte mein Leben so aus, dass ich permanent auf dem richtigen Energielevel bin. Gesunde Ernährung, das richtige Mindset, ein Umfeld, das mich unglaublich auf meinem Weg unterstützt und die Arbeit an Projekten, die mich erfüllt – wenn all diese Dinge gegeben sind, ist es einfach, bis in die Haarspitzen energiegeladen zu sein!

Und als i-Tüpfelchen: Momentum. Ich werde es wohl kaum schaffen, einen großartigen Blogartikel zu produzieren, wenn ich die letzten Tage nur auf dem Sofa gegammelt habe – wenn ich mir hingegen die letzten Monate eine tägliche Routine des Produzierens aufgebaut habe, komme ich erstens schneller ins Handeln und erziele zweitens ein besseres Resultat. Getreu dem Motto: „Success is lots of small things done well.“
www.awesomepeopleconference.de
Youtube – bit.ly/robertgladitz
Webseite- www.robertgladitz.de/
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Jana Schuberth
Behavioural Change Coach

 

 Ingrid Brandstötter_2Jana SchubertHutter Daniela

Am meisten bringt mich Gute-Laune-Musik in Stimmung um grosse Arbeitsprojekte anzugehen. Mit meinen Beats Kopfhörern im Starbucks tauche ich dann in meine eigene Schaffenswelt ein.

Durch mein vieles Reisen und die Zeit, die ich an Flughäfen verbringe, habe ich auch herausgefunden, dass ich mich total super auf Flügen und an Flughäfen konzentrieren kann und über den Wolken immer inspiriert bin.

Ansonsten hilft mir oft einfach ein Energie-geladenes Gespräch mit einem/r Kollegen/in oder Freund/in, da ich meine Ideen am besten im Gespräch weiterentwickele und nicht alleine.

Homepage – www.janaschuberth.com

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Arno Fischbacher
Stimmcoach und Rhetorikexperte

 

Arno Fischbacher

Energie aufbauen für den Start in den Tag ist mein erster Punkt. Mein Morgenritual beginnt mit zehn Minuten Krafttraining. Ich mache nichts Kompliziertes, ganz einfache Sachen wie Liegestütz oder Situps und ein paar Übungen mit dem Theraband, das alles muss ja auch in einem Hotelzimmer gut möglich sein. Dann ab in die Dusche, am Schluss wird ausführlich kalt geduscht, wow, das energetisiert und macht bereit für alles was da kommen mag.

Wenn ich Projekte entwickle, oder einfach über etwas nachdenke, sind Füllfeder und Notizblock immer mit dabei. Ich skribble alle meine Ideen, arbeite viel mit Mindmaps. Dadurch verhindere ich, dass ich zu früh in Ergebnissen denke und erlaube mir, Schritt für Schritt am Papier zu entwickeln. Wenn die „Papierphase“ abgeschlossen ist, ziehe ich daraus die ersten „To do’s“ und übertrage sie ins Outlook.

Darüber sprechen ist besser als alleine denken. Seit Jahren nutze ich sogenannte „Mastermind-Gruppen“ aus 4-6 Kollegen. Wir treffen uns etwa alle zwei Monate persönlich, zwischendurch ergänzen wir unseren Austausch durch Skype-Gespräche. In der Mastermind-Gruppe hat jeder Gelegenheit, seine wichtigsten Fragen auszusprechen und die Erfahrungen der anderen anzuzapfen. Die Umsetzung der Ergebnisse wird beim nächsten Treffen besprochen. Die Mastermind-Idee kommt aus den USA und ist eine der mächtigsten Instrumente für die Selbstorganisation von Selbständigen.

Homepage – www.arno-fischbacher.com

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Dr. Karl-Heinz-Rauscher
Facharzt für Innere Medizin, Systemaufsteller, Schriftsteller

 

Karl-Heinz Rauscher

a: Jeden Morgen verbinde ich mich meinem inneren Kern und lade ihn ein, diesen Tag zu leben, diese Meditation zu machen, meinen ganzen Körper zu erfüllen, all den Menschen zu begegnen. Mein innerer Kern ist meine inkarnationsübergreifende Seele, der, der ich eigentlich bin. Wenn ich das mache, darf die Vergangenheit genauso sein, wie sie war, die Gegenwart ist immer genau so richtig, wie sie ist, und um die Zukunft muß ich mich nicht kümmern. Es ist schon alles immer im Augenblick da!

b: Ich mache nur Dinge, über die sich mein Herz freut

c: Geben kommt vor dem Nehmen

Homepage – www.dr-rauscher.de

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Isabella von Hobe
Konzepterin & Webdesignerin

 

Isabella_von_Hobe_Copyright Foto Jacqeline TraubIsabella_von_Hobe_Copyright Foto Jacqeline Traub

Früher fand ich Routine ja extrem spießig, inzwischen ist sie mir aber umso wichtiger. Gerade, da ich manchmal reise und keinen festen Büro-Alltag habe, brauche ich einen festen Ablauf, um mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Morgens versuche ich, mit einer kurzen Meditation in den Tag zu starten (hierfür nutze ich die „Headspace“-App) und fülle brav mein 5-Minuten-Tagebuch aus (das einzige Tagebuch, was ich länger als eine Woche durchgehalten habe). Dann notiere ich mir die wichtigsten Aufgaben für den Tag in mein Notizbuch. Trotz oder gerade aufgrund meiner komplett digitalisierten Arbeit mag ich es, die wichtigsten Aufgaben auf Papier zu haben – und ich liebe das Durchstreichen, wenn sie erledigt sind.

Zu guter Letzt brauche meine regelmäßigen Pausen und da ich die gerne vergesse, habe ich auch hierfür eine App namens BreakReminder.

Homepage – www.allcodesarebeautiful.com

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Isabella Hund
Diplom - Schmuckdesignerin und Galeristin

 

Isabella HundIsabella Hund

  • Mit Meditation ( zwar schaffe ich keine tägliche Praxis ) komme ich in meine Mitte!
  • Regelmäßig Yoga und eine gesunde Ernährung helfen mir fit, gesund und fokussiert zu bleiben.
  • Eine ausgeprägte Freude und mein Enthusiasmus mit Kunden zu arbeiten und sie zu beraten.

Homepage – www.isabella-hund.de

 

Sonja Kreye
Business-Mentor und Bekanntheits-Boosterin

Isabella_von_Hobe_Copyright Foto Jacqeline TraubSonja Kreye

„Gerade erst kürzlich hatte ich eine Phase, in der ich zumindest gefühlt ‚nichts auf die Reihe gekriegt habe‘ und völlig unkreativ war. Was mir dann hilft, ist ein paar Tage wirklich ‚nur‘ Tagesgeschäft und am besten auch ein oder zwei Tage Garnichtstun.

Wenn ich es nämlich schaffe, mich auch nur einen Tag zu langweilen, bin ich am nächsten Tag wieder so motiviert, dass ich einfach umsetzen muss. Langeweile ist tödlich für mich, hilft aber auch, den Kopf wieder frei zu kriegen für gute Ideen.

Ansonsten hilft mir noch die richtige Umgebung – ich bin gerne in Jogginghosen und auf der Couch kreativ – und eine Belohnung. Grad eben habe ich ein Gläschen Hugo vor mir und arbeite an meinem nächsten Produkt.“

Homepage – www.business-celebrity.com

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Lydia Wilmsen
Berufungs-Coach

 

Lydia Wilmsen

Ehrlich gesagt bin ich einfach eine Macherin und noch dazu liebe ich das meiste, was ich tue. Daher ist meine große Vision das, was mich regelrecht zur Umsetzung „treibt“.

Wenn ich mal sehr unlustig bin entscheide ich nach Dringlichkeit. Entweder lege ich einfach los und initialisiere damit den Flow. z.B. fange ich einfach an Quatsch zu schreiben, und nach kurzer Zeit verändert er sich und wird zu brauchbarem Inhalt.

Oder ich gönne mir spontan ein paar Stunden oder einen ganzen Tag Auszeit und mache einfach mal nichts *Sinnvolles*. Davon geht die Welt & mein Business nicht unter und im Anschluss bin ich umso produktiver!

Homepage – www.lydiawilmsen.de

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Moritz Bauer
Der Digitale Unternehmer

 


Moritz Bauer

1) Meditation 5-20 Minuten

2) Mentale Bilder – Ich visualisiere meinen Erfolg jeden Morgen

3) Dankbarkeit – 3 oder mehr Dinge, für die ich heute dankbar bin

Homepage – www.selbstbewusstsein-staerken.net

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Claudia Kauscheder
Trainerin und Coach für effizientes Arbeiten im Home-Office

 


claudia_kauscheder

1) Ich hab’s probiert, aber der berühmte Frosch am Beginn des Tages ist für mich ein Motivations-Killer. Daher hole ich lieber Schwung mit einer Tätigkeit, die mir nicht schwer fällt und mich angenehm in den Tag starten lässt. Das ist z.B. Kommentare und eMails beantworten oder auch Administratives. Wichtig ist dabei, dass ich mir die Zeit für’s Schwung holen begrenze – und danach geht’s richtig los.

2) Inzwischen habe ich mich auch auf bestimmte Musik „konditioniert“, wenn ich z.B. Eric Clapton auflege, bin ich sofort im Schreib-Modus. Begonnen habe ich damit, indem ich eben immer wenn ich einen Blog-Artikel geschrieben habe, genau diese Musik aufgedreht habe.

3) Und zuletzt der Blick auf meine ToDo-Liste. Dann drehe ich noch den Gedanken „Hab‘ ich da jetzt Bock drauf?“ innerlich ab und arbeite die Liste ab. Das setzt natürlich voraus, dass ich mir bereits vorher Gedanken darüber gemacht habe, womit ich den Tag verbringen will, denn dann komme ich gar nicht in Versuchung, mir die Rosinen herauszupicken.

Homepage – www.abenteuerhomeoffice.at

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Tom Kaules
Unternehmer, Podcaster und Extremsportler

 


TomKaules

1. Mein Warum: Ich führe mir mein WARUM vor Augen. Warum will ich gerade diese Aufgabe erledigen? Welchem Ziel bringt sie mich näher? Ist es die Arbeit wert? Dabei helfen mir sehr meine jeweiligen Jahresbriefe, welche ich während meines Silvester-Rituals erstelle. Was das genau ist und wie das sehr kraftvolle Ritual geht (seit ich das mache erreiche ich jedes Jahr mindestens 80% meiner ganzen Ziel!) habe ich z.B. hier erklärt: http://tomstalktime.com

2. Sport. Ich muss mich bewegen. Zu viel sitzen macht mich fertig. Daher versuche ich mich jeden Tag ausreichend zu bewegen. Ich lasse am PC immer einen 30-Minuten-Countdown im Hintergrund laufen. Nach Ablauf der Zeit bewege ich mich. Meist 10 Liegestütze oder 10 Dips (einfach an der Stuhlkante), 20 Kniebeugen oder einfach 1-2 Minuten gehen. Dabei hilft es, wenn man viel Wasser trinkt, denn dann muss man eh spätestens nach 30-60 Minuten „wohin“ gehen 😉 Aber auch außerhalb der „Arbeitszeit“, wobei man das bei mir nie so ganz trennen kann, treibe ich gerne Sport. Wenn Hochleistung ansteht (ein wichtiges Meeting/ Live Webinar, wichtiger Telefonanruf/ -konferenz), dann mache ich eine Mini-/ Speed-Meditation (ca. 2-3 Minuten) wobei ich mich sehr intensiv mit der Erde verbinde, gefolgt von einer kurzen Sporteinheit (z.B. 10 Liegestütz) und noch mal 30-60 Sekunden entspannen und dann geht´s los 🙂

3. Belohnung Ein wichtiger Punkt für mich ist es, mich selbst zu belohnen, wenn ich ein (Teil-)Ziel erreicht habe. Die Art der Belohnung hängt nicht zwingend von der Größe des erreichten Ziels ab. Eine Belohnung können entspannte Dinge sein wie Wellness-Tag sein oder ein gutes Essen. Letztes Jahr war die größte Entspannung für mich mit dem Kajak zu den Walen (die bringen im Winter in Mexiko ihre Jungen zur Welt) rauspaddeln. Die sind, genauso wie die Delfine, so neugierig und kommen so nah ans Kajak und lassen sich sogar streicheln. Ein Wahnsinns-Gefühl. Genauso belohne ich mich aber auch mit Action. Ein paar Stunden Motocross-fahren oder Speedflying. Oder ganz einfach eine gute Zigarre mit einem Glas Rotwein am Strand genießen. Je nachdem wonach mir gerade ist. Wichtig ist, dass ich das regelmäßig tue. Im Idealfall mindestens 1x monatlich, besser 2x im Monat. In stressigen Zeiten, ja auch die gibt es manchmal bei mir, jedoch nicht seltener als 1x im Quartal. Das hört sich jetzt lange an, aber wenn ich mich richtig in einem neuen Projekt festbeiße, dann habe ich überhaupt kein Zeitgefühl und die Wochen und Monate fliegen einfach so vorüber. Das ist das schöne, wenn Du das tust, was du liebst 🙂

Homepage – www.tomstalktime.com/

Facebook Fanpage –  www.facebook.com/TomsTalkTime/

Biyon Kattilathu
Entertainer & Speaker

 


Biyon

Meine Top 3 – Rituale sind:

1) Jeden Morgen eine eiskalte Dusche: Ob Sommer, ob Winter: Da muss ich durch. Dies ist (fast) jeden Morgen auch ein Verlassen der Komfortzone! 😀

2) Motivierende Musik: Vor dem Sport – Trainingsmusik. Während der Arbeit – Konzentrationsmusik. Ich habe für fast jeden Bereich eine Playlist.

3) Jeden Tag körperliche Betätigung: Morgens mindestens eine halbe Stunde Workout. Abends oft Joggen und dabei ein Hörbuch hören – Balsam für Körper und Geist.

Homepage – www.biyon.de

Facebook Fanpage – www.facebook.com/biyontv

Tobias Beck
International Speaker, Dozent & Berater

 


Tobias_Beck

Meine Top 3 – Rituale sind:

Ich habe vor 15 Jahren meinen persönlichen Powermove in meinem Bewusstsein verankert. Immer wenn ich Energie brauche, ziehe ich mich damit zurück und konzentriere mich auf den idealen Ausklang des Tages. Das ist zu einem richtigen Ritual geworden und da Menschen Rituale lieben, klappt das auch hervorragend bei mir.

In Stimmung bin ich immer, denn ich habe so große Ziele und Träume, dass ich fast Angst davor habe, diese Wirklichkeit werden zu lassen. Da ich keinen Job habe und meine Passion lebe, brauche ich wenig externe Reize. Wenn ich allerdings merke, mein Akku wird leer, melde ich mich bei Seminaren von Kollegen an, die weiter sind als ich und tanke neue Energie und frische innovative Ideen.

Homepage – www.bewohnerfrei.dewww.beck-training.com

Facebook Fanpage – www.facebook.com/TobiasBeck.Training

Karin Wess
Marketing-Profi und Tought Leader für mehr Spaß und Erfolg im Business

 


karinwess

1. Inspiration & Journaling
Damit ich richtig genial in den Tag starte hol ich mir eine Dosis Inspiration. Das können ein paar Seiten in einem Buch sein, ein Podcast, ein Audio, ein Video. Mit dieser Inspiration geht’s für mich los mit dem Journaling. Journaling ist kein Tagebuchschreiben, sondern intensive Mindset-Arbeit. Indem ich mir täglich aufschreibe, was ich will, wie ich es will und wie ich mich dabei fühlen möchte, erschreibe ich mir quasi meine Zukunft. Damit bin ich für mich in der richtigen Stimmung für den Tag.

2. Sport & Musik
Wenn auch nicht täglich, aber drei bis vier Mal pro Woche Sport gehören für mich dazu. Ich zieh’s nicht immer so durch, wie ich es will, aber immer öfter ;-). Ob Laufen oder Krafttraining. Beides gibt mir das Gefühl, stark zu sein, mich stark zu fühlen. Und ich kann mich bei beidem auspowern und den Kopf frei bekommen für neue Ideen und Inspiration.

Musik war schon immer ein ganz wichtiger Bestandteil für mich. Ich sing zwar nur heimlich in der Dusche oder beim Autofahren ;-), aber sie hilft mir dabei, in die richtige Stimmung zu kommen, wenn’s grad irgendwie hakt. In Kombination mit dem Journaling für mich der Turbo. Und der beste Tag ist der, an dem alle drei zusammen kommen.

3. Meine Ziele
Ich liebe es, mir knackige Ziele zu setzen. Da gibt es einerseits ein Jahresziel, ein richtig großes und dann Quartalsziele. Aber die wichtigsten sind für mich die zwei bzw. ein Wochenziele. Da seh ich regelrecht klar vor mir, was ich schaffen und erledigen kann. Und genau das plane ich dann. So hab ich durch das Journaling die richtige Stimmung, durch den Sport den Kopf frei und durch meine Ziele immer einen klaren Fahrplan zur Hand.

Homepage – www.karinwess.com

Facebook Fanpage – www.facebook.com/KarinWessCom/

Sandra Heim
Mompreneur, Coach und Autorin

 

SandraHeim103

Um in eine gute Umsetzungsstimmung zu kommen, halte ich mir an erster Stelle meine langfristige Vision und mein „Warum“ vor Augen: Ich glaube an eine Zukunft, in der Mütter eine einflussreiche Position in der Gesellschaft inne haben und somit alle Kinder sicher und gut versorgt sind. Das motiviert mich augenblicklich.

Wenn ich länger an Texten und Inhalten arbeiten möchte, dann suche ich mir bei www.8tracks.com eine Playlist mit den Schlagwörtern „creative writing“ aus, ziehe meine Kopfhörer an und versuche den Rest der Welt auszuschalten.
Last but not least bin ich jeden Donnerstag um 8.30 mit meiner Accountability Partnerin Petra Schwehm verabredet. Uns gegenseitig zu erzählen, wie wir voran gekommen sind, multipliziert die Umsetzungsenergie.

Homepage – www.mamarevolution.de

Facebook Fanpage – www.facebook.com/mamarevolution

 

WOW! Und, was sagst du jetzt? Wie genial, oder?
Ich bin so dankbar, dass hier über das Internet sowas möglich ist 😉

Wie du siehst hat jeder so seine Strategien/Aktionen/Rituale, die er macht – und zwar IMMER WIEDER.
Niemand steht täglich auf – ist voll motiviert – geht über vor Dankbarkeit, Begeisterung und Motivation OHNE AUCH NUR ETWAS DAFÜR ZU TUN.
Dafür habe ich den Terrier-Club gegründet – eine Community an Frauen – die AUF DEM WEG SIND – und zwar AUTHENTISCH – ankommen werden wir alle – die Energie ist HOCH, LIEBE ist spürbar – und eins haben wir – BISS *yeah*. Du bist herzlich willkommen! Hier entlang! 

TUN – UMSETZEN – HANDELN – AUSPROBIEREN ist das UM & AUF! 

Diese Seite wird sich stets weiter füllen – da ich diese Frage natürlich noch vielen Menschen stellen werde. Schau immer wieder mal vorbei und lass dich inspirieren!

Ich habe nun eine Bitte an DICH:

TEILE diesen Artikel. Jetzt gleich. Das würde mir und meiner Community sehr viel bedeuten.

Warum Teilen?

Viel zu viele Menschen WISSEN IM INNERSTEN GANZ GENAU WAS ZU TUN IST – KOMMEN ABER NICHT INS TUN – hier steigt Frustration auf – massiv, anstatt SELBST AKTIV ZU WERDEN- SELBSTBESTIMMT – AUTHENTISCH – KREATIV – CRAZY.

Schreib mir in den Kommentaren, welche Strategie dir am Meisten zusagt und weshalb ODER was bewirkt diese geballte Information all dieser Menschen in dir?

Das wars auch schon!

Ich wünsch dir was!

Mach es gut – besser – genialer – intensiver –  GANZ DU eben!
Das Wichtigste – BLEIB DRAN. IMMER. NEVER GIVE UP.

Natürlich freuen wir uns, wenn wir dich im Terrier-Club willkommen heißen dürfen!
Wir sind hier um die Fülle des Lebens zu spüren – Erfolgserlebnisse zu erleben – die uns den Atem rauben – unsere Seele wachsen lassen – und uns vollster innerer Zufriedenheit auf unseren einzigartigen Weg zurückschauen lassen.

Kann ich zu 100 % ehrlich mit dir sein? Ich will deine E-Mail Adresse.

Let 's connect...

Alles Liebe...

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"Bye 2017 - Hey 2018"
2 Stunden live mit Stephanie
29.11. um 20:00 Uhr 
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