Der Weg vom sozialen Leim hin zu erfüllter Lebendigkeit

Kinder sind permanente Lernmaschinen, getrieben von der Neugierde das Leben zu verstehen. Sie wollen sich Meinungen bilden, die Dinge verstehen und erschaffen sich ihr Weltbild in jeder Sekunde. Unbeschwert spielen sie – ständig und immer. Wenn da nicht permanent die Anforderungen der Eltern wären: „Dieses hast du so zu machen und jenes macht man so.“ Komm. Halt einfach mal deinen Mund und beobachte und lerne von diesen noch so verbundenen Wesen, die sich so furchtlos einlassen auf das Spiel LEBEN.

Wo diese Neugierde bei uns Erwachsenen ist?

Naja – meist vergraben – tief vergraben. Oftmals wissen wir alles. Ja. Wir glauben dies. Wir wissen wie die Welt funktioniert, wir wissen, was wir zu tun haben, wir wissen, dass wenn wir einen Partner haben, dass wir diesen wohl auch heiraten und eben das Beste draus machen. Wird schon hoffentlich nix Schlimmes passieren, dass wir diese Zeit auch irgendwie rumbiegen. Der Weg vom sozialen Leim hin zu erfüllter LebendigkeitDie meiste Zeit sind wir abgelenkt durch unseren Vollzeitjob. Hier bleibt fast keine Zeit mehr, sich aktiv mit Neuem auseinanderzusetzen, da wir müde und erschöpft sind. Einige wenige besitzen die Muse sich abends noch hinzusetzen und an ihrem Traum zu arbeiten.

In der Freizeit treffen wir uns mit Gleichgesinnten und es wird gesprochen – über das Neueste was es gibt, über Dinge, die sich Menschen erlauben, die doch wohl gar nicht gehen. Bei den Bauern ist es dann, dass sich einer einen neuen Traktor gekauft hat – und sich wohl sicher in erhebliche Schulden gestürzt hat. Bei den Müttern ist es, dass es doch tatsächlich diese eine Mutter gibt, die es nicht schafft, ihren Haushalt zu schmeißen, bei den berufstätigen Müttern ist es, dass sich eine Mutter doch tatsächlich öfters eine Tagesmutter gönnt um das süße Nichtstun zu genießen. Und bei den Selbständigen ist es, dass sich eine Hilfe und Unterstützung holt bei Coaches und virtuellen Assistenten.

Komm. Dieses dumme Gelaber – davon lösen wir uns gleich mal als Erstes. Warum? Aus mehreren Gründen.

  1. Solange wir andere verurteilen für ihr Handeln glauben wir auch fest, dass die Welt – die Menschen – uns nichts Gutes wollen.
  2. Offenbar haben wir keine bessere Idee, als dass wir uns mit niveaulosem Klatsch und Tratsch in unserem Leben zufrieden geben.
  3. Wir fühlen uns doch tatsächlich besser, wenn wir mit unseren „Freunden“ die Anderen ausrichten können. Wie armselig.
  4. Wir sind der festen Überzeugung – die anderen spinnen, und wir sind ja ach so gut. Und toll. Und wissen vieles besser. Die Liste könnte noch fortgesetzt werden.

Was braucht es hier? Was kannst du tun, wenn du dich wiederfindest in solchen Situationen? Wenn du bemerkst – auweija – ich zähle zu diesen Menschen?

  1. Herzlichen Glückwunsch, wenn du dies erkennst. Hut ab. Das ist nicht leicht – zeugt von Stärke und deiner Bereitschaft etwas verbessern zu wollen. Aber dies ist ehrlich gesagt auch total logisch, dass du etwas verbessern willst, da dieses Verhalten nicht auf der Basis der Liebe beruht.
  2. Ehrlich währt am Längsten. In dem Moment, wo du dir ehrlich eingestehst, dass du bisher so gehandelt hast, nimmst du deine derzeitige Situation an. Diese Annahme ist der erste Schritt zur Veränderung. Du nimmst dich selbst an der Nase.
  3. Weiters braucht es eine Entscheidung. Einen Beschluss, der aussagt, dass du dich in Zukunft nicht mehr mit solchem Mist beschäftigen wirst. Da du weißt, dieses Verhalten hält dich unten, lässt dich auf Dauer schlecht fühlen und sorgt keinesfalls für dein Fun-Fucking-Tastic Leben, in dem du weißt, dass du alles haben kannst.
  4. Du suchst dir aktiv Alternativen. Und stellst dir hier bewusst andere Fragen. Zum Beispiel – welche Menschen tun mir gut? Mit welchen Menschen kann ich wirklich ich sein, ohne mich profilieren zu müssen? Mit welchen Menschen kann ich über Visionen und Ziele philosophieren? Mit welchen Menschen kann ich in Lösungen denken, ohne für blöd erklärt zu werden? Mit welchen Menschen darf ich kreativ und crazy – ja sogar utopisch – denken? Was gibt es hier für Möglichkeiten? Welche Bücher-Nahrung könnte ich meinem Gehirn füttern, um auf andere Gedanken zu kommen? Wie könnte ich an meiner inneren Einstellung arbeiten, damit ich solch ein Gequatsche in Zukunft nicht mehr dulde?
  5. Werde aktiv. Wenn du nicht über solche visionsgetriebenen Menschen in deinem Umfeld verfügst, dann werde aktiv. Begib dich auf die Suche. Es gibt unzählige Facebook-Gruppen. Es gibt Meet-up Gruppen. Wenn es in deiner Gegend kein Meet-up gibt, dann wird es höchste Zeit. Tritt einem Verein bei, zum Beispiel den Toastmasters. Hier lernst du in angenehmer Umgebung deine rhetorischen Qualitäten zu verbessern. Geh in die Bibliothek, und schmökere durch die Erfolgsbücher – durch Autobiographien. Beginne dich zu interessieren. Erwecke deine Neugierde.
  6. Sobald die Neugierde geweckt ist, hast du Feuer gefangen. Ganz klar. Wende bewusst Energie auf – du wirst sehen – die Energie geht dir hier nicht aus. Ganz im Gegenteil. Sie nährt dich. Sie lässt dich wachsen. Sie hilft dir dabei, dass sich deine ganze Welt zum Positiven ändern wird.
  7. Plötzlich beginnst du wieder zu träumen. Es dir zu erlauben. Auch hier wird die Neugierde größer werden. Du wirst anfangen zu überlegen, wie es denn möglich sein könnte, dass du deine Träume auch tatsächlich erlebst. Und dann – ja – dann begegnen wir uns wohl bald in irgendeiner Art und Weise.
  8. Gleich und gleich gesellt sich gern.
  9. YEAH – YOU ROCK! Wenn du hier angelangt bist – die einzelnen Punkte durchlebt hast – dann geht es nur noch in eine Richtung. In Richtung deines Fun-Fucking-Tastic Lebens! Hell YEAH!

Plötzlich ist es normal, dass du öfters mal deinen Mund hältst, und beobachtest. Dass du dir überlegst,curious man look with magnifier glass on grey background warum manche Menschen so handeln wie sie handeln. Dass du es dir nicht mehr gönnst, beim niveaulosen Gequatsche, das täglich an gewissen Stammtischen die Münder verlässt, dabei zu sein. Da du weißt, hier – ja hier zeigt sich einfach – auf welcher Ebene wir uns befinden. Wo der Horizont endet.

Du – ja du – hast dich entschieden. Und zwar für dein Leben – für deine Visionen. Für deine Gedanken. Deine Worte. Deine Weltansicht. Du hast dich entschieden für deine Verantwortung. Dein Leben liegt in deiner Hand.

Komm gerne zu uns in den Terrier-Club. Hier gibt es so einen Raum – wir beschäftigen uns mit vielem – nur nicht mit negativem – urteilendem Gequatsche. Klar – ab und zu erlauben wir uns einen Spaß – weil Humor hilft einfach oft, mit Blödheiten der Menschheit umzugehen. Wir nehmen kein Blatt vor den Mund. Wir zeigen uns wie wir sind. Verstellen können sich die anderen. Wir wollen authentisch unsere Träume erfüllen. Hartnäckig. Im Flow. Warum denn auch sonst? Dies ist unsere einzige Aufgabe hier auf Erden. YEAH!

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